Reiseziele


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Ein besonderes Abenteuer: die Südamerika-Reise!

Tagebücher

Die Hilfsorganisation Avicenna Kultur- und Hilfswerk e.V. unterstützt TIAFI in den meisten Bereichen, sei es mit Geld für die Küche, Geld für die Versorgungspakete, Geld für die Kinderbetreuung oder Geld für die Physiotherapie. Vor zwei Jahren starteten wir gemeinsam ein Projekt mit den W.P.
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Wir verlassen den Andenpass von Papallacta auf 4063 und winden uns die Serpentinen hinunter, um nach Amazonien zu gelangen. Zuerst bemerken wir nur mehr Wald, aber dann schmücken sich die Bäume mit Lianen, Farnen und bunten Vögeln. Es wird warm und schwül. Wir sehen viele
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Unweit dem Hafen von Puerto Villamil gibt es eine Brücke, die tief in die Mangroven führt. Am Ende erreicht man eine Plattform, von der man in eine Lagune hinabsteigen und dort schnorcheln kann. Es kommt sehr darauf an, ob gerade Ebbe oder Flut ist, denn die Höhe des Wassers schwankt
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Die Galapagos-Inseln sind sehr facettenreich. Vorgestern kletterte ich noch durch den Nebel in der schwarzen Wüste im Hochland. Die Stadt Puerto Villamil dagegen wirkt sehr tropisch mit seinen weißen Stränden und den Kokospalmen. Die Inseln liegen direkt auf dem Äquator und könnten
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Wir packen unsere Sachen und verlassen San Cristóbal mit der Fähre. Unter „Fähre“ stellen wir uns eigentlich ein mittelgroßes, geschlossenes Schiff. Was wir bekommen ist ein größeres Fischerboot und wir sitzen knapp vor den Motoren, während uns das Meerwasser um die Ohren spritzt und
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Nach der beeindruckenden Landschaft der Vulkane ist die Stadt ein Kontrast. Quito ist auch nicht, wie die meisten Städte, kreisförmig angelegt, sondern wuchert durch die Täler der 4000 Meter hohen Berge. Wir haben uns wieder eine Unterkunft besorgt und müssen viele Dinge hier erledigen.
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Wir setzen unsere Reise am Pailón del Diablo nicht weiter in Richtung Amazonien fort, sondern wir kehren um und fahren wieder in die Anden zurück, um dort nordwärts zu fahren. Denn es gibt noch spektakuläre Vulkane zu sehen. Wir folgen der Schlucht, an dessen Boden der Rio Cutuchi
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Wir können Ingaparca noch einmal im Sonnenlicht sehen, dann geht es für uns weiter. Doch schon nach kurzer Zeit schlägt das Wetter um und wir fahren durch die tiefen Wolken. Man sieht nichts. Nicht einmal ein Auto vor sich und ein entgegenkommendes Fahrzeug erst, wenn es vor einem
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Wir fahren den Berg mit der geschlossenen Tequila-Destillerie wieder herunter uns haben Hunger. Durch Zufall finden wir einen außergewöhnlichen Ort zum Mittagessen. Ein sehr modernes Gebäude bietet fünf Kochstellen, an denen Cholitas verschiedene Gerichte kochen. Eine kleine, runzlige
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Während wir auf den Weiden der Kühe, die zwischen Agaven grasen, unterwegs sind, sehe ich, dass hier Baños de los Incas sein sollen. Das klingt spannend. Es ist nicht so weit zu laufen, aber dafür geht es einen Hang steil hinauf. Ich packe die Kamera über die eine Schulter, Leon über
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Ecuador gefällt uns immer besser. fahren die Strecke zurück und besorgen unterwegs Ziegenmilch für Leon. Die Straße bietet zu allen Seiten unglaubliche Aussichten, sowohl in tiefe Täler, als auch zu gigantischen Bergen in der Ferne. Die Landschaft ist sehr grün geworden. Gras wächst
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Wir sind froh, dass wir weiterfahren können. Die Fortsetzung unserer Reise hing vor ein paar Stunden noch am seidenen Faden. Auch die Fähre eines Seelenverkäufers haben wir überlebt. Die Straße vom Brückenkopf in San Pablo de Tiquina führt wieder nach oben und dann den Grad des Berges
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La Paz hat eine ganz besondere Mischung aus Moderne und Tradition. Während auf der einen Seite Leute in Anzügen vor neuen Hochhäusern aus Glas stehen spazieren ganz selbstverständlich traditionell gekleidete Damen vorbei. In der Stadt sieht man viele Frauen mit fülligem Körperbau und in
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Während wir durch La Paz spazieren fallen uns die vielen schönen Graffiti an den Wänden vieler Häuser auf. An Bahnstationen, Cafés oder Straßen der Altstadt ragen immer wieder riesige Kunstwerke an den Händen auf, die aus dem Leben in Bolivien gegriffen zu sein scheinen. Auf dem Weg
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Ich habe im Kopf die kühne Idee die alte Straße „Yungas Road“ nach La Paz zu nehmen, die auch „Death Road“ genannt wird, weil es dort so oft zu Unfällen gekommen ist. Vor wenigen Jahren wurde jedoch eine fest ausgebaute Straße drumherum gebaut, sodass auf der alten Straße kaum noch
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Wir sind sicher über den großen Rio Mamore gekommen, aber leider haben wir leine Flussdelfine gesehen. Wir übernachten in San Ignacio de los Moxos am öffentlichen Strand des nahen Sees Isireri. Ich gehe mit Leon den Steg entlang und treffe ein Paar mit zwei kleinen Kindern. Die Leute
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Die Landschaft wird aufregender. Nachdem es bis zu dem Ort Roboré, in dem man ein Gefühl von Boliviens Ursprünglichkeit bekam, sehr monoton und gerade zuging, schlängelt sich die Straße nun durch den dichten Wald und Felswände aus rotem Gestein ragen als Wände, Türme oder Kuppen aus dem
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Der Grenzübergang zwischen dem brasilianischen Corumbá und Bolivien wird kompliziert. Wie schon an der Grenze von Foz do Iguaçu hat kein brasilianischer Beamter ein Interesse daran uns einen Stempel in den Pass zu drücken. Diesmal denken wir daran nachzufragen und man zeigt uns das
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Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir auf einer Reise mit einem Baby einen Jaguar in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen würden. Das haben wir auch nicht, aber wir waren sehr nahe dran und ich hoffe insgeheim doch noch, dass sich hier die einzigartige Gelegenheit bietet.
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Nach unserer schönen Zeit auf der Ranch von Aquidauana streben wir in die Wildnis. Ich habe auf der Karte eine kleine Straße entdeckt, die von Aquidauana nach Norden in Richtung des Herzens des Pantanal führt, wo wir viele wilde Tiere zu sehen hoffen. Die Piste führt vorbei
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Nach ein paar Tagen verlassen wir wieder Campo Grande. Wir machen einen Abstecher nach Norden, da ich Berichte gelesen habe von einer Straße, an der man viele Ameisenbären sehen können soll. Das wollen wir sehen. Der erste Halt heißt Rio Verde de Mato Grosso und von dort führt eine
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Wir verlassen die Stadt und die Wasserfälle von Iguaçu und nehmen den Highway nach Osten. Unser Plan ist es um den Iguaçu Nationalpark herum zu fahren und dann nach Osten durch Santa Catarina zu den schönen Stränden des Atlantiks zu fahren. Danach wollen wir nach Argentinien und südlich
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Wir haben uns die Festung Golubac, die „Taubenburg“, angesehen und gestärkt. Uros hat noch eine weitere Attraktion für uns, und zwar Ausgrabungen aus der römischen Zeit. Viminatium war eine beeindruckend große Stadt für ihre Zeit zwischen dem 1. und 6. Jahrhundert. Manche nennen es
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Als ich 2020 beschloss noch einmal durch den Iran zu reisen hatte ich ein Ziel fest vor Augen: den Damavand zu besuchen und eventuell zu besteigen. Der 5600 Meter hohe Koloss befindet sich nicht weit von Teheran entfernt. Die Reise fand 2020 wegen Corona nicht statt und auch auf
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Im Gegensatz zu den nahegelegenen Kanaren ist Madeira sehr grün und man sieht wenig von dem vulkanischen Erbe der Insel. Wenn man etwas mehr über die Besonderheiten von Madeira hört kommen sehr schnell die „levadas“ ins Gespräch. Dabei handelt es sich um putzige kleine Kanäle,
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Eine spontan einsetzende Schneefront hat Serbien fest im Griff, als wir auf dem Weg aus Belgrad hinaus in die Heimatstadt meines Freundes Uros sind. Ich sehe von der Umgebung auch wirklich gar nichts, auch wenn mir mein Begleiter versucht zu beschreiben, wie das flache Land hier
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Tagebuch Eintrag 17 Wir hörten von unseren Freunden von der Stadt Sosopol und folgten der Einladung, da die Stadt der schön sein sollte und über eine Metal-Bar am Strand verfügt. Das mussten wir sehen. Da es Wochenende war fällt es uns nicht ganz leicht, eine bezahlbare Unterkunft
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Tagebuch Eintrag 14 Die Kirche von Schipka Es gibt manchmal Orte auf der Welt, die kann man einfach nicht begreifen, selbst wenn man dort steht. Seien es Naturphänomene, wie enorme Wasserfälle, überdimensionale Bäume oder Seen in ungewöhnlichen Farben. Oft schaffen es auch
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Tagebuch Eintrag 11 Wir entscheiden uns als nächstes dorthin zu fahren, wo wir nach unserer Durchquerung des Pirin angekommen wären, nämlich das kleine, aber für seinen Wein berühmte Dorf Melnik. Wir haben sehr viel Glück mit dem Wetter. Auch wenn es mittags immer sehr heiß
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Tagebuch Eintrag 8 Durch endlose Sonnenblumenfelder fahren wir zur Donau. Wir wollen endlich wieder zelten und sind zuversichtlich, dass wir dort die Möglichkeit haben. Über kleine Landstraßen, die an Schlaglöchern nichts zu wünschen übrig lassen, fahren wir nun
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Tagebuch Eintrag 5 Am nächsten Tag beschließen wir nicht mit all unserem Gepäck zur nächsten Hütte auf dem Weg mitten ins Herz des Gebirges zu wandern; es ist zu schwer und nun meldet Uwe Schmerzen in seinen Gelenken an, während es mir schon wieder gut geht. Wir wählen einen See in
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Tagebuch Eintrag 2 Lange halten wir es in der Stadt nicht aus, denn es gibt nicht so viel zu sehen und es zieht uns in die Natur. Ich habe viel von den beeindruckenden Gebirgen Rila und Pirin gehört, darum haben wir uns dafür entschieden in den Pirin-Bergen für ein paar Tage zu
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Am nächsten Morgen stehe ich schon um fünf Uhr früh auf und es scheint mir, dass sich von der Helligkeit nichts geändert hat. Lediglich die Richtung ist anders. Mein Reiseziel heute ist der hohe Norden. Beim Stöbern stieß ich auf eine Unterkunft in den Bergen nahe der
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Nachdem ich Christian verlassen habe folge ich am nächsten Tag weiter der Straße und hoffe per Anhalter in die Stadt Gimo zu kommen, aber niemand hält. Es sind etwa 24 Kilometer bis dorthin. Wenig Leute befahren diese kleine Straße und es gibt nur ein paar Höfe und kleine verstreute
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Wir sind etwas müde, doch wir freuen uns auf Chris. Wir sammeln ihn mit unserem Mietwagen ein und schon beginnt der nächste Road Trip. Wir decken uns mit genug Proviant aus einem Supermarkt ein und dann geht es auch schon die Küste entlang nach Süden. Wir lassen alle berühmten
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Nahe der spanischen Grenze und durch weite Plantagen von Korkeichen fahren wir nach Süden und an Evora vorbei, um in einer Hacienda, einem Bauernhaus zu übernachten. Die Besitzer sind nicht zuhause, nur ein Verwalter aus Brasilien. Das Land ist sehr weit und wir haben den
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Wir setzen unsere Reise in Richtung Berge fort und fahren in die Estrada de Estrela. Unsere erste Unterkunft liegt direkt oben auf einem Pass mit einer fantastischen Sicht und tollem Essen. In einem kleinen Dorf in einem Tal verbinden
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Der Weg ist das Ziel und wir haben keinen Ort, zu dem wir direkt wollen, außer Porto in einigen Tagen. Wir lassen uns durch tolle kleine Orte überraschen, die wir durchqueren. In denen finden wir für wenig Geld das beste Essen, den besten Wein, die besten Oliven und den besten
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Ich mache einen Ausflug nach Kishiwada Castle, um Mayana und Maryia wieder für Hanami zu treffen. Sie haben ein paar Couchsurfer aus Brasilien, Renan und Maria. Endlich hat Sakura, die Kirschblüte, voll angefangen. Wir bekommen Essen und viel Alkohol aus dem Supermarkt und machen
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Am nächsten Abend komme ich wieder in einem Minshuku an. Es gibt ein paar andere Gäste, aber sobald ich geduscht habe und um sechs Uhr im Hauptraum sitze und das Abendessen erwarte, bin ich der einzige dort. Gerade als ich dort sitze und von einer servierten Bento-Box esse, setzt sich
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Es gibt viele praktische Geschäfte wie Lawson, 7-11 und FamilyMart. Diese sind den ganzen Tag geöffnet und bieten buchstäblich alles, was man brauchen sollte. Essen, Getränke, Drogen, sogar heißes Fingerfood. An diesen Orten bekomme ich oft Sushi, Onigiri oder Bento-Boxen. Man kann
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20.-25. August Wir überleben glücklicherweise auch den Rückflug mit einer der antiken fliegenden Konservendosen und erreichen Jakutsk wieder im strahlenden Sonnenschein und fast dreißig Grad. Unsere gute Lyoba war bei unserer Abreise so traurig, dass wir uns denken, dass sie sich
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13.-14. August Wir kommen aus der Hölle des Waldes langsam, aber ohne bedeutende Herausforderungen voran. Die Mücken lassen keine Chance aus uns anzugreifen. Wir haben immer noch den Seitenarm der Tara-Sala und wissen nur ungefähr wie weit der Hauptfluss entfernt ist. Laut
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8.-10. August Wir machen Wanderetappen zurück. Wir müssen unser Gepäck in mehreren Paketen tragen, zurückkehren und den Rest holen. Es lohnt sich nicht mehr zu treideln, da hinter uns schon ganze Läufe versiegt sind. Ein neugieriges Streifenhörnchen begleitet uns zeitweise.
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Morgens warten wir bei strahlendem Sonnenschein auf Konstantin und haben Sorge um den Wasserstand der Flüsse. Es sah karg aus vom Flugzeug und das Wetter verspricht auch kein Wasser. Der Ural kommt drei Stunden später als verabredet, voll bepackt mit Gepäck und einer
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Sibirien… dieses Wort verheißt Kälte und Ferne. Aber was wissen wir darüber? Nichts, und doch stellt dieses Land einen riesigen Teil unserer Erde dar. Mein Freund Uli und ich wollten uns persönlich davon überzeugen, was es hier zu sehen gibt und wagten uns ganz hinaus. Wir hatten ein
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Unsere Zeit in Isfahan ist nach 5 Tagen vorbei und wir nehmen einen Bus, inklusive Mittagessen und verrücktem persischen Fernsehen, um in die Stadt Yazd zu gelangen. Die Straße führt uns durch sehr trockene Landschaft und Wüste, in der Ferne sehen wir die Berge und Ruinen antiker
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Wir haben eine gute Zeit mit Moein und er bringt uns zu vielen interessanten Orten, wie dem Heiligen Schrein von Hilal Ibn Ali und der alten Festung von Kashan. Wie so oft zuvor halten die Leute auf der Straße an, um mit uns zu sprechen. Einer stellt sich uns als Majid vor und
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Es ist traurig, unsere Freunde zu verlassen, aber wir nehmen den Bus, um nach Süden zu fahren. Wir sind wieder die einzigen Fremden im Bus und drinnen und an den Haltestellen wollen alle Selfies mit uns machen. Ein junger Mann namens Muhammad möchte, dass ich mich neben ihn setze.
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Iran 2018 Wir kommen mitten in der Nacht in der nordiranischen Stadt Täbris an. Der Zoll ist kein Problem, abgesehen von dem brenzligen Moment, in dem mein Pass dreimal so lange wie bei den anderen überprüft wurde. Niemand fand die verbotenen Schwarzwälder-Kirschkuchen-Dosen mit
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Als nächstes wollen wir in Richtung Ararat. Der dem Christentum heilige Berg liegt zwar schon in der Türkei, aber er überthront die Hauptstadt und die gesamte Ebene, in welcher diese liegt. Der direkte Weg durch ein bewaldetes Gebiet ist leider durch einen Nationalpark versperrt.
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Wir zelten nicht weit entfernt an einem guten Platz, zu dem wir im Dunkeln einen seichten Bach überqueren müssen. Wir fahren nach Achalziche, eine Stadt, die für ihre riesige orientalische Festung auf dem Berg im Herzen der Stadt prägnant ist. Wir stärken uns mit Alchapuli zum
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Wir frühstücken in einem kleinen touristischen Café etwas, sobald dieses öffnet. Danach erkunden wir das Dorf, schlendern durch die engen, verschlungenen Schotterstraßen durch den Wald aus Wehrtürmen und erreichen die alte orthodoxe Kirche auf dem Hügel. Ein Schild an der Tür
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Wir kommen nach Gori. Wieder mal eine Stadt. Die Stadt ist vor allem bekannt als Geburtsstadt von Josef Stalin. Sämtliche Kritik an dem Diktator scheint an der Stadt vorbei zu gehen, man hat um das Haus des ehemaligen Generals Lenins und Führers der Sowjetunion und zeitweise besten
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Ich wache auf, im Zelt, im Schlafsack, auf meiner Isomatte. Ich weiß, dass wir vor unserer Orgie das Zelt aufgebaut hatten. Und ich weiß, dass Schlafsack und Matte dann noch tief im Rucksack gelegen haben. Leichter Rauch zieht aus der Asche der Feuerstelle. Die Sonne ist bereits
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An einem Stück erreichen wir dennoch Tiflis (in georgischer Würmchenschrift თბილისი) an einem unglaublich bedränkten Reiseumschlagsplatz. Massen an Maschrutkas und Taxis drängen sich beieinander und Menschen eilen aneinander vorbei. Mit dem Holländer organisieren wir ein Taxi, das
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Um 6 Uhr morgens teilt uns der Wecker mit, dass es Zeit ist ins Abenteuer zu starten. Wir reisen zum Münchner Flughafen um von dort mit Aeroflot nach Russland zu fliegen. Noch beim Check-In buche ich uns noch über das Internet eine günstige Pension im Herzen Sankt Petersburg.
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Wie immer ist auch unser Denken bestimmt von Vorurteilen. So auch über den Kosovo. Die Einreise in das Land verläuft vollkommen problemlos. Wie wie schon im Vorfeld erfahren haben ist auch die Einführung des Wagens kein Problem. Wir zeigen kurz den Pass und den Fahrzeugschein
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Wir wollen wieder nach Norden. Ganz nach Norden, was bedeutet, dass wir eine ganze Menge Kilometer abreißen müssen. Aber das Auto bereitet Probleme, mittlerweile schon eine stattliche Anzahl: ein defekter Reifendrucksensor, drei aufgerissene Reifen, eine loses Teil am Unterboden
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Es wird morgen in Përmet. Ich fühle mich ausgeruht, was aber nicht auf meine Begleiter zutrifft. Die haben einen mächtigen Kater von der durchzechten Nacht. Wir Jungs haben noch eine Entscheidung zu treffen. Dulden wir die Mädels noch länger bei uns? Wir kommen schnell
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Von Pelenë (das ë hat man hier in vielen Wörtern und ist manchmal ein ö oder ein a) geht es über in eine öde Überlandfahrt in den Süden nach Berat. Wir Jungs wollten zuerst eigentlich in den Norden des Landes, aber zugunsten der Reiseführerin Rovena – in den Bergen gibt es kaum
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Unser kurzer Roadtrip führt wieder in Richtung der Küste. Wir verlassen die Berge und kommen durch kleine Orte, die man so oder so ähnlich aus den amerikanischen Filmen kennt. Es gibt eine Hauptstraße, an der alle Geschäfte liegen und irgendwo dahinter wohnen sicher auch
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Es war herrlich mit dem Boot durch die Inselwelt zu reisen. Ab und zu sah man auch einen Delfin oder Fliegende Fische segelten aufgeschreckt durch die Luft. Abends legte man wieder an einsamen Inseln an und ließ mit Rum den Tag am Lagerfeuer zu Ende gehen. Auf einer Insel
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Kaum in Manila angekommen taten wir also nichts anderes als schnellstmöglich wieder zum Flughafen zu kommen. Wir nahmen eine Maschine in den Süden Luzons zu einer Stadt namens Legaspi. Schon im Anflug sahen wir das Wahrzeichen dieser Stadt 2500 m in ebenem Land in die Höhe
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Wir nutzen die Chance uns von César durch diesen Teil von Havanna zu führen, in den sich sonst kein Tourist verirrt. Hier lebt Havanna, hier klopft das Herz Kubas. Es ist nicht elegant und bunt, aufgehübscht für fremde Besucher mit Geld. Hier sind die Straßen kaputt. Hier befinden
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An der Südküste gibt es große Krokodile, aber die sind wenig expansiv und finden sich nur tief im Dschungel der Mangroven. Für Touris hat man außerhalb eine Zucht aufgemacht, die so erfolgreich läuft, dass man gleich das ausgestopfte Krokobaby kaufen und die Mama im Restaurant
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Nachts kann man in der Dunkelheit nicht das Geringste sehen. Straßenbeleuchtung ist ein Fremdwort. Im Licht des Morgens sitzen wir dafür draußen, von ein paar anderen Hütten und Dschungel umgeben, mit Blick auf die Berge. Es wachsen Ananas, Kaffee, Guanaba, Mango und viele
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Wir besuchen noch ein paar weitere Wasserfälle im Westen der Insel. Der erste ist der Barnafoss; eigentlich eine Stromschnelle durch eine enge Schlucht. Noch beeindruckender ist der Hraunfoss. Das Wasser ist azurblau und aus allen Richtungen kommen kleine Wasserläufe
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Wir verlassen Húsavík und treffen wieder auf einen imposanten Wasserfall, den Goðafoss. Er ist auch besonders groß, doch mittlerweile schleicht sich eine gewisse Verwöhnung bei uns ein. So viele fantastische Wasserfälle haben wir schon gesehen, dass dieser hier, größer als der
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Wir brechen von unser gemütlichen Unterkunft in Berunes auf. Spätestens, seitdem wir die imposanten Wasserfälle Seljalandsfoss und Skodafoss hinter uns gelassen haben sehen wir von wenigen anderen Menschen nur quasi keine anderen Menschen mehr. Nur hin uns wieder kommt uns mal
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Nach unserer spannenden Exkursion auf den Fuß des größten Gletschers Europas ziehen wir wieder ins Grüne. Eine kleine Wanderung bringt uns zum Svartifoss und einem unglaublichen Ausblick über die Weiten Islands. Nicht weit weg finden wir einen weiteren Wasserfall, der zu
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Nach 1200 Jahren Menschen auf Island hat sich nicht wirklich viel getan. Es gibt gerade mal so viele Isländer wie Bonn Einwohner hat. Technisch sind sie uns aber Welten voraus. Wirklich überall zahlt man Kreditkarte, jedes Butterbrot wird damit abgerechnet. Wir besuchen den
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Wir gelangen von der Südspitze Koreas in einer langen Fahrt wieder nach Seoul, aber leider kann Jun uns nicht noch einmal aufnehmen. Kein Problem, es gibt genug Hostels. Die Stadt ist groß genug, dass es noch viel gibt, das wir uns noch ansehen können, denn einen freien Nachmittag
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