Der Reisende

Alexander

Ich bin bei einer guten Familie aufgewachsen, habe einen IT-Job, den ich gerne mache, ich verdiene gut und ich habe meine Freunde um mich. Warum sollte ich das alles aufgeben, um in eine ungewisse Zukunft zu reisen? Warum bringe ich mich und meine Zukunft in Gefahr?

Ich bin in Deutschland geboren, um die Welt gereist, habe in Deutschland, Spanien und Neuseeland gelebt, war im Iran mit dem Rucksack unterwegs oder bin in Sibirien Kajak gefahren. Ich bin ein Liebhaber von Wissenschaft und Natur. Die Couch einer lokalen Familie schätze ich weitaus mehr als jedes Fünf-Sterne-Hotel. Ich versuche, das Gute in Menschen zu finden und mich mit Projekten zu beschäftigen, die ihnen helfen könnten. Und ich versuche, die Erforschung des Klimawandels zu unterstützen.

Das Leben könnte nicht besser sein, ich lebe in einer der lebenswertesten Städte der Welt und mein Job im öffentlichen Dienst ist sicher. Ich könnte Tag für Tag so weitermachen. Aber wofür machen wir das? Ich bin eine Person, die Ziele braucht. Ich habe meine bisherigen Ziele hauptsächlich verfolgt, um eine Zukunft aufzubauen und mir das Reisen zu ermöglichen. Die Zukunft, auf die ich hingearbeitet habe, ist jetzt die Gegenwart geworden. Ich interessiere mich nicht für eine Karriereleiter, weil ich frei genug sein möchte, um Orte zu wechseln, wann ich will, und zu reisen, wohin ich will. Während andere Menschen sich zurücklehnen und Glück in ihrem Status Quo finden – oder so tun, als ob es so wäre – schaue ich mich um und sehe, dass es so viel gibt, das Sie in ihrem Alltag alles verpassen. Das Leben könnte vorbei sein, die letzte Seite im Buch könnte erreicht werden, an der steht, „und er lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.“ Aber ich habe dieses Kapitel noch nicht erreicht. Deshalb muss ich aufbrechen in dieses Unbekannte, das der Beginn einer neuen Geschichte sein wird.


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Sara

Sara ist meine Seelenverwandte. Sie verließ Teheran nach dem Studium und lebte in Schweden und Deutschland, bevor sie sich entschied, mehr von der Welt zu sehen. Sie kann lachen und lächeln und tanzen und selbst die schüchternsten Menschen zum Tanzen bringen. Kein Kind kann ihr widerstehen. Sie denkt, dass es eine Verantwortung gibt, wenn man auf Reisen geht. Der Weg, den man geht, muss etwas Gutes haben und sie möchte jeden Ort besser verlassen, als er vorher war.

Leon

Leon ist der jüngste Entdecker unserer Familie und außerdem nebenberuflich der Fürst der Finsternis. Er hat bereits mit wenigen Monaten einige Länder besucht, soweit Frankreich, Madeira (Portugal) und den Iran. Er hat schon jetzt eine ausgeprägte Neugier und schätzt es neue Dinge, Gegenden und Leute kennenzulernen. Sein neues Ziel ist die Erkundung Südamerikas!


Uli

Uli war stets mein Begleiter auf den extremsten meiner Reisen. Sein unerschütterlicher Optimismus trieb uns über unsere Grenzen hinaus. Wir lernten uns in einem Weltreise-Forum kennen und fassten den Plan, mit einem russischen Buchanka um die Welt zu fahren. Leider haben wir dieses Vorhaben nie umsetzen können, auch wenn wir hart an dem Fahrzeug gearbeitet haben. Doch ohne unsere gemeinsamen Reisen sähe unser beider Leben heute ganz anders aus.

Mit Uli ging es 2017 nach Sankt Petersburg, nach Nordossetien-Alanien, nach Georgien und Armenien sowie 2018 nochmals nach Russland, diesmal in das entlegene Sibirien.

Uwe

Uwe ist mein bester Freund und seit der lustigen Idee bei ein paar Bier und Whisky gemeinsam nach Schottland zu fahren sind wir seit 2013 jedes Jahr zusammen zu einem Road Trip oder einer Wanderung aufgebrochen. Wenn es darum geht mit Leuten unterwegs Freundschaften zu schließen gibt es niemand besseren als ihn.

Zusammen erkundeten wir Schottland 2013, Island 2014, Kuba 2015, Albanien, Montenegro und den Kosovo 2016, Irland 2017, den Iran 2018, Bosnien & Herzegowina und Kroatien 2019 sowie Bulgarien 2021.

Chris

Durch der verschlungene Umwege kam ich in den Genuss Chris kennenzulernen. Aus dem ersten Ansatz heraus einen Experten für die Schottlandexpedition von Uwe und mir anzuwerben entwickelte sich eine Freundschaft, die zu weiteren Reisen im Anschluss, zahlreichen Treffen und einem enormen Anstieg des Whisky-Konsums führte.

Mit Chris trank ich in Schottland 2013, Island 2014, Albanien, Montenegro und dem Kosovo 2016, Irland 2017 sowie Bosnien & Herzegowina und Kroatien 2019.


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