Eine kleine Stadt und ihr Whisky



Liebes Tagebuch

Es ist schon spät, als wir Oban nach einem Tag voller Burgruinen und Megalithen erreichen. Immerhin finden wir auch hier wieder schnell ein B&B für uns. Es wird schnell Nacht und wir können die Stadt und ihren Hafen im Schein der Lichter bei einem lokalen Whisky betrachten.

Außer der Hafenmauer gibt es nicht viel, was man sonst um diese Zeit in dieser Stadt noch machen kann.




Einmal mehr ist es der Explorer-Pass, der uns zu dieser Burgruine führt. Wenige Kilometer außerhalb von Oban thront Dunstaffnage Castle auf einer monumentalen Felsplatte am Eingang zum Loch Etive. Die massigen, bis zu drei Meter dicken, Außenwände lassen die einstige strategische Bedeutung der Burg erahnen, die zu den ältesten in Schottland zählt.

Vom Rundgang auf der Mauer öffnet sich bei strahlendem schottischem Sonnenschein der Blick über die Bäume der Halbinsel hinaus aufs Meer.



Um die 1794 gegründete Whisky-Brennerei entstand Oban. Noch heute liegt die Destille im Zentrum der Stadt nur wenige Meter vom malerischen Hafenbecken entfernt. Oban gehört zu den Classic Malts und bietet unsere erste Führung einer Destillerie an. In weiser Voraussicht werden wir schon hier zu „Friends of the classic Malts“ – eine Entscheidung die sich noch auszahlen wird!

Wir sind begeistert davon, den Herstellungsprozess unseres Lieblingsdestillats nachverfolgen zu können und verfolgen jeden Schritt mit großem Interesse.

Für alle Teilnehmer der Führung gibt es am Ende noch ein besonderes Bonbon: Eine Kostprobe einer besonderen „Destiller’s Edition„. Uwe und Chris sind begeistert – ich allerdings nicht, da ich heute noch fahren muss, in die Heimat der Macleods. – Chris & Alex



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