Liebes Tagebuch

Endlich sind wir auf unserem Roadtrip. Am Nachmittag erreichen wir Ciudad del Este, direkt an der Grenze zu Brasilien. Tatsächlich heißt die Stadt einfach „Stadt des Ostens“. Neben dem Charme einer Grenz- und Industriestadt hat Ciudad del Este einen großen Wasserfall zu bieten, denn der große Strom Paraná stürzt hier in die Tiefe.

Wir besuchen den Salto de Monday, wie dieser Wasserfall genannt wird und machen uns auf den Weg zu unserem ersten Couchsurfing-Gastgeber.




Arsenio ist bereits Rentner und lebt mit seiner Frau in einem feudalen Anwesen. Es ist etwas seltsam. Er zeigt uns die Küche, in der wir kochen können, und unser Zimmer, das wir für uns haben. Aber viel Interaktion miteinander haben wir nicht. Sara spricht kein Spanisch und Arsenio kein Englisch.

Erst später am Abend habe ich ein Gespräch mit Arsenio, in dem wir uns über die Gegend unterhalten. Er selbst doziert noch Mathematik an der Universität und fährt regelmäßig mit seiner Frau in ihr Heimatland Brasilien. Dort fahren wir morgen hin.



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