Morgens gab es ein Frühstück aus Früchten, vor allem Papaya, Mango, Ananas und Pomelo. Gestärkt ging es wieder auf See. Dort fischten wir selbst ebenfalls.

Ab und zu ging jemandem ein Thunfisch an den Haken, der sofort von Romy filettiert und uns mit Soja-Sauce und Wasabi als frischestes Sashimi vorgelegt wurde, das es gibt.



Es ging weiter über die See zu weiteren Inseln, wo wir das Glück hatten zu Wracks tauchen zu können, ohne Tauchausrüstung zu brauchen. Während des Zweiten Weltkriegs sind hier mehrere Schiffe der Japaner von Amerikanern versenkt worden.

Nun dienten die Kriegsschiffe als Kinderstube der Meereslebewesen einem deutlich besseren Zweck.



Zwischendurch machte man auch halt an Felsen, auf die man klettern konnte und von denen Mutige auch wieder ins Wasser heruntersprangen.

Drumherum gab es vulkanische Höhlen, die das Wasser in der Finsternis verschluckten.


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