Liebes Tagebuch

Es war herrlich mit dem Boot durch die Inselwelt zu reisen. Ab und zu sah man auch einen Delfin oder Fliegende Fische segelten aufgeschreckt durch die Luft. Abends legte man wieder an einsamen Inseln an und ließ mit Rum den Tag am Lagerfeuer zu Ende gehen.

Auf einer Insel hatten die Tao neben den Bambushütten sogar ein Vollyballnetz aufgespannt, was wunderbar zum Spielen einlud.



Auf der Hauptinsel der Tao versuchte man selbst eine Farm zu betreiben und Lebensmittel anzupflanzen.

Mit viel Mühe und dem Wissen der Einheimischen baute man Papayas und Süßkartoffeln an und züchtete Schweine, Truthähne und Hühner.



Auf der letzten Insel machten wir einen Ausflug durchs Landesinnere, was sich mit unseren Flip Flops jedoch als sehr schwierig herausstellte. Zwischendurch wanderte ich sogar barfuß. Uns fehlten jedenfalls die Skills, die Romy und Rey und auch Jo Jo (aus Banaue) hatten, um mit Flip Flops jedes beliebige Gelände mit Leichtigkeit zu durchqueren. Auch waren wir im Gegensatz zu den Filippinos relativ vorsichtig, da wir vor kurzem gehört hatten, dass es hier auch Kobras gibt.

Lebendig schafften wir es jedoch über die Insel, wo uns unser Boot erwartete und letzendlich bis nach El Nido in Palawan brachte. Der Abschied von den wunderbaren Menschen und dem luxeriösen Robinson-Leben fiel schwer, doch nun erwartete uns diese faszinierende Insel. Palawan ist die ursprünglichste der großen Inseln der Philippinen und durch die geringste Einwohnerzahl auch die am wenigsten erschlossene. Wir waren gespannt.



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