Liebes Tagebuch

Wir hatten eine lange Überlandfahrt von El Nido bis nach Puerto Princesa, der größten Stadt der Insel Palawan, vor uns. Den Großteil der Fahrt sehen wir links und rechts des Busses von uns auch wirklich nur Dschungel.

In Puerto Princesa fanden wir ein würdiges Quartier. Die Stadt vermittelte wirklich den Eindruck einer Siedlung zwischen Dschungel und Südsee. Im Hafen reihten sich die Bankas nebeneinander, während man im Hintergrund die Weiten der Bäume sehen konnte.




Natürlich schlendern wir durch die Stadt, in der es keinerlei Sehenswürdigkeiten, aber dafür eine Menge sehr quirliges Stadtleben zu sehen gab. Besonders spannend fanden wir den Gang über den Markt.

Dort gab es alles zu sehen, was man sich vorstellen konnte. Von herkömmlichen Lebenslmitteln, tropischen Früchten über Drogerie-Artikeln, Tagespflegeprodukten, Meeresfrüchten und seltsamen ausgestopften Tierarten.



Es gibt einige Dinge im Umland zu sehen. Als erstes besuchen wir eine Krokodilfarm. Niemand denkt bei den Philippinen direkt an Krokodile, dabei stammen die größten Krokodile der Welt von dieser Inselgruppe. Sie werden nicht selten über sechs Meter lang.

Berühmt wurde „Lolong„, ein stattliches Exemplar von einer Länge von 6,17 Metern und damit dem größten Krokodil in Gefangenschaft. Leider hat Lolong die Haltung hinter Mauern nichts gut getan und ist – wie zu erwarten war – verendet.



Wir interessierten uns ebenfalls für die Kultur der Ureinwohner der Philippinen. Während die Inselgruppe zum größten Teil von indonesischen Siedlern und spanischen Kolonialisten bevölkert wurde mussten sich die indigenen Einwohner immer mehr zurückziehen und können heute vor allem in Palawan gefunden werden.

Kaum jemand lebt wirklich noch zurückgezogen, aber die Kultur wird weiter aufrechterhalten und auch Gästen präsentiert.



Nicht weit entfernt lockt noch eine weitere interessante Begebenheit. Es gibt einen unterirdischen Fluss, den man besuchen und geführt entlang fahren kann.

Der Ort ist sehr schön, doch touristisch schon zu weit erschlossen um noch eine Magie verströhmen zu können.



Was dem Untergrundfluss an Natürlichkeit fehlt können dafür die Wälder drumherum bieten. Die Menschen vergessen, dass es neben der Touristenattraktion noch etwas mehr zu erkunden gibt, daher finden wir den Dschungel in der Umgebung alleine vor – abgesehen von einer üppigen Tierwelt.

Da müssen wir schnell anhalten, da uns plötzlich ein Waran überrascht anblickt. Es scheint, dass wir ihn gerade beim Bad gestört haben.




Wir hatten eine lange Überlandfahrt von El Nido bis nach Puerto Princesa, der größten Stadt der Insel Palawan, vor uns. Den Großteil der Fahrt sehen wir links und rechts des Busses von uns auch wirklich nur Dschungel.

In Puerto Princesa fanden wir ein würdiges Quartier. Die Stadt vermittelte wirklich den Eindruck einer Siedlung zwischen Dschungel und Südsee. Im Hafen reihten sich die Bankas nebeneinander, während man im Hintergrund die Weiten der Bäume sehen konnte.




Natürlich schlendern wir durch die Stadt, in der es keinerlei Sehenswürdigkeiten, aber dafür eine Menge sehr quirliges Stadtleben zu sehen gab. Besonders spannend fanden wir den Gang über den Markt.

Dort gab es alles zu sehen, was man sich vorstellen konnte. Von herkömmlichen Lebenslmitteln, tropischen Früchten über Drogerie-Artikeln, Tagespflegeprodukten, Meeresfrüchten und seltsamen ausgestopften Tierarten.



Es gibt einige Dinge im Umland zu sehen. Als erstes besuchen wir eine Krokodilfarm. Niemand denkt bei den Philippinen direkt an Krokodile, dabei stammen die größten Krokodile der Welt von dieser Inselgruppe. Sie werden nicht selten über sechs Meter lang.

Berühmt wurde „Lolong„, ein stattliches Exemplar von einer Länge von 6,17 Metern und damit dem größten Krokodil in Gefangenschaft. Leider hat Lolong die Haltung hinter Mauern nichts gut getan und ist – wie zu erwarten war – verendet.



Wir interessierten uns ebenfalls für die Kultur der Ureinwohner der Philippinen. Während die Inselgruppe zum größten Teil von indonesischen Siedlern und spanischen Kolonialisten bevölkert wurde mussten sich die indigenen Einwohner immer mehr zurückziehen und können heute vor allem in Palawan gefunden werden.

Kaum jemand lebt wirklich noch zurückgezogen, aber die Kultur wird weiter aufrechterhalten und auch Gästen präsentiert.



Nicht weit entfernt lockt noch eine weitere interessante Begebenheit. Es gibt einen unterirdischen Fluss, den man besuchen und geführt entlang fahren kann.

Der Ort ist sehr schön, doch touristisch schon zu weit erschlossen um noch eine Magie verströhmen zu können.



Was dem Untergrundfluss an Natürlichkeit fehlt können dafür die Wälder drumherum bieten. Die Menschen vergessen, dass es neben der Touristenattraktion noch etwas mehr zu erkunden gibt, daher finden wir den Dschungel in der Umgebung alleine vor – abgesehen von einer üppigen Tierwelt.

Da müssen wir schnell anhalten, da uns plötzlich ein Waran überrascht anblickt. Es scheint, dass wir ihn gerade beim Bad gestört haben.



In Puerto Princesa endet leider unsere Reise durch die Philippinen. Wir hatten eine phantastische Zeit und wünschten, dass wir länger hätten bleiben können. Die Menschen waren sehr gastfreundlich, selbst in den Gebieten, die schon stark vom Tourismus beeinflusst wurden.

Noch gibt es hier viel Natur zu sehen und Dörfer in einem unverfälschten Zustand.

Kurz nach unserer Abreise sollten die Philippinen häufiger in den Medien sein, allerdings aus ernsten Gründen, denn Präsident Duterte machte durch seinen blutigen Kampf gegen Drogenkriminalität auf sich aufmerksam.

Wir behalten die Philippinen in bester Erinnerung und hoffen in Zukunft die übrigen Inseln ebenfalls besuchen zu können.

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