Liebes Tagebuch

In Kuba gibt es nur ganz wenige Verkehrsschilder. Ortsschilder oder Richtungsangaben fehlen fast völlig. El Pumpo muss ständig einen Bauern oder Passanten nach dem Weg fragen, sobald wir an eine Kreuzung kommen.

Interessant sind auch die Manöver des Fahrers, wenn er sich an ein anderes fahrendes Auto, Motorrad oder Fahrrad heran tastet und durchs offene Fenster brüllt. Komischerweise scheint „danke“ nicht sehr gängig zu sein; vielleicht ist gegenseitige Hilfe hier so selbstverständlich, dass man keine Höflichkeit braucht.

Auf dem Weg nach Cienfuegos eröffnet uns unser guter Fahrer El Pumpo, dass seine Kinder sehr krank und im Krankenhaus sind und er daher zurück muss. Unser erster Fahrer Adalberto hat sich aber auch diesmal schon gekümmert und in Cienfuegos lernen wir schon César, seine charismatische Freundin Juanna Maria und seine klapprige Sowjetkiste Marke Lada kennen, die uns weiter durch Kuba bringen soll.



In dem Lada funktionieren zumindest einige Fenster, nur bei einem braucht man ein Stück Holz zum Fixieren. Gurte gibt es natürlich auch nicht. Das Paar ist in den Fünfzigern, die beiden strahlen eine entspannte, fröhliche Einstellung zum Leben aus und uns auf Anhieb sehr sympathisch.

César bringt zum Kennenlernen sogar ein Sixpack Bier mit, womit er bei uns natürlich sofort einen Stein im Brett hat. Wobei Hans und Uwe es nicht gut finden, dass man hier gerne das Bier mit Tomatensaft mischt.

Die beiden sind gerade extra aus Havanna gekommen und Juana-Maria besucht Verwandte.

Gemeinsam erkunden wir die Stadt. Auch Cienfuegos hat ein erhabenes altes Stadtbild, dass des den spanischen Kolonialherren verdankt.







In Kuba gibt es nur ganz wenige Verkehrsschilder. Ortsschilder oder Richtungsangaben fehlen fast völlig. El Pumpo muss ständig einen Bauern oder Passanten nach dem Weg fragen, sobald wir an eine Kreuzung kommen.

Interessant sind auch die Manöver des Fahrers, wenn er sich an ein anderes fahrendes Auto, Motorrad oder Fahrrad heran tastet und durchs offene Fenster brüllt. Komischerweise scheint „danke“ nicht sehr gängig zu sein; vielleicht ist gegenseitige Hilfe hier so selbstverständlich, dass man keine Höflichkeit braucht.

Auf dem Weg nach Cienfuegos eröffnet uns unser guter Fahrer El Pumpo, dass seine Kinder sehr krank und im Krankenhaus sind und er daher zurück muss. Unser erster Fahrer Adalberto hat sich aber auch diesmal schon gekümmert und in Cienfuegos lernen wir schon César, seine charismatische Freundin Juanna Maria und seine klapprige Sowjetkiste Marke Lada kennen, die uns weiter durch Kuba bringen soll.



In dem Lada funktionieren zumindest einige Fenster, nur bei einem braucht man ein Stück Holz zum Fixieren. Gurte gibt es natürlich auch nicht. Das Paar ist in den Fünfzigern, die beiden strahlen eine entspannte, fröhliche Einstellung zum Leben aus und uns auf Anhieb sehr sympathisch.

César bringt zum Kennenlernen sogar ein Sixpack Bier mit, womit er bei uns natürlich sofort einen Stein im Brett hat. Wobei Hans und Uwe es nicht gut finden, dass man hier gerne das Bier mit Tomatensaft mischt.

Die beiden sind gerade extra aus Havanna gekommen und Juana-Maria besucht Verwandte.

Gemeinsam erkunden wir die Stadt. Auch Cienfuegos hat ein erhabenes altes Stadtbild, dass des den spanischen Kolonialherren verdankt.







In Kuba gibt es nur ganz wenige Verkehrsschilder. Ortsschilder oder Richtungsangaben fehlen fast völlig. El Pumpo muss ständig einen Bauern oder Passanten nach dem Weg fragen, sobald wir an eine Kreuzung kommen.

Interessant sind auch die Manöver des Fahrers, wenn er sich an ein anderes fahrendes Auto, Motorrad oder Fahrrad heran tastet und durchs offene Fenster brüllt. Komischerweise scheint „danke“ nicht sehr gängig zu sein; vielleicht ist gegenseitige Hilfe hier so selbstverständlich, dass man keine Höflichkeit braucht.

Auf dem Weg nach Cienfuegos eröffnet uns unser guter Fahrer El Pumpo, dass seine Kinder sehr krank und im Krankenhaus sind und er daher zurück muss. Unser erster Fahrer Adalberto hat sich aber auch diesmal schon gekümmert und in Cienfuegos lernen wir schon César, seine charismatische Freundin Juanna Maria und seine klapprige Sowjetkiste Marke Lada kennen, die uns weiter durch Kuba bringen soll.



In dem Lada funktionieren zumindest einige Fenster, nur bei einem braucht man ein Stück Holz zum Fixieren. Gurte gibt es natürlich auch nicht. Das Paar ist in den Fünfzigern, die beiden strahlen eine entspannte, fröhliche Einstellung zum Leben aus und uns auf Anhieb sehr sympathisch.

César bringt zum Kennenlernen sogar ein Sixpack Bier mit, womit er bei uns natürlich sofort einen Stein im Brett hat. Wobei Hans und Uwe es nicht gut finden, dass man hier gerne das Bier mit Tomatensaft mischt.

Die beiden sind gerade extra aus Havanna gekommen und Juana-Maria besucht Verwandte.

Gemeinsam erkunden wir die Stadt. Auch Cienfuegos hat ein erhabenes altes Stadtbild, dass des den spanischen Kolonialherren verdankt.







In Kuba gibt es nur ganz wenige Verkehrsschilder. Ortsschilder oder Richtungsangaben fehlen fast völlig. El Pumpo muss ständig einen Bauern oder Passanten nach dem Weg fragen, sobald wir an eine Kreuzung kommen.

Interessant sind auch die Manöver des Fahrers, wenn er sich an ein anderes fahrendes Auto, Motorrad oder Fahrrad heran tastet und durchs offene Fenster brüllt. Komischerweise scheint „danke“ nicht sehr gängig zu sein; vielleicht ist gegenseitige Hilfe hier so selbstverständlich, dass man keine Höflichkeit braucht.

Auf dem Weg nach Cienfuegos eröffnet uns unser guter Fahrer El Pumpo, dass seine Kinder sehr krank und im Krankenhaus sind und er daher zurück muss. Unser erster Fahrer Adalberto hat sich aber auch diesmal schon gekümmert und in Cienfuegos lernen wir schon César, seine charismatische Freundin Juanna Maria und seine klapprige Sowjetkiste Marke Lada kennen, die uns weiter durch Kuba bringen soll.



In dem Lada funktionieren zumindest einige Fenster, nur bei einem braucht man ein Stück Holz zum Fixieren. Gurte gibt es natürlich auch nicht. Das Paar ist in den Fünfzigern, die beiden strahlen eine entspannte, fröhliche Einstellung zum Leben aus und uns auf Anhieb sehr sympathisch.

César bringt zum Kennenlernen sogar ein Sixpack Bier mit, womit er bei uns natürlich sofort einen Stein im Brett hat. Wobei Hans und Uwe es nicht gut finden, dass man hier gerne das Bier mit Tomatensaft mischt.

Die beiden sind gerade extra aus Havanna gekommen und Juana-Maria besucht Verwandte.

Gemeinsam erkunden wir die Stadt. Auch Cienfuegos hat ein erhabenes altes Stadtbild, dass des den spanischen Kolonialherren verdankt.





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