Wir fürchten Schlimmes, doch die Küste entlang Richtung Norden endet die Invasion plötzlich und wir haben eine entspannte Küstenstraße unter und mitunter nette Anhalter bei uns.

Spontan buchen wir ein Airbnb in dem kleinen verschlafenen Fischerdorf Porto Covo, in welchem wir einen hollywoodreifen Sonnenuntergang mit einer frischen Flasche portugiesischem Mateus verfolgen

Das Dorf ist bei Fernwanderern sehr bekannt, denn hier führt der Weg des Fischers hindurch.




Am folgenden Tag haben wir viel vor, aber ich mache einen tragischen Fehler und lerne eine Lektion. Im portugiesischen heißt Benzin „Gasolino„, Diesel wiederum „Gasoleo„.

Das sollte man nicht verwechseln. Immerhin konnte der Tank wieder ausgepumpt werden, bevor das Auto sich daran verschluckt.


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