Shkodra und Albaniens Vorzüge



Liebes Tagebuch

Beim schönsten Abendlicht fahren wir nach Albanien zurück. Diesmal liegt auch die Grenze schnell hinter uns und wir erreichen ohne besondere Vorkommnisse die Stadt Shkodra, deren Name auf italienisch Skutari und damit der Namensgeber des naheliegenden Sees ist.

Unsere Unterkunft ist lächerlich günstig, liegt super und ist sauber. Wir genießen erst bei einem Wein auf unserem Balkon, später in der Innenstadt den Sonnenuntergang, das warme Licht und den Wechsel von der Hitze des Tages zur Wärme des Abends.

Zu unserer Freude werden wir uns in Shkodra am folgenden Tag mit Rovena treffen, die sich für uns extra am frühen Morgen aus Tirana mit dem Bus auf den Weg macht.



In den Straßen Shkodras ist viel los. In Deutschland beginnt die Bundesliga und die Albaner sind begeistert davon, das erste Spiel auf Leinwänden und Fernsehern zu verfolgen. Als würde eine Fußball-Weltmeisterschaft übertragen. Uwe überredet Chris und mich uns an einen Tisch vor einer Bar zu setzen, wo das Spiel an einem großen Bildschirm übertragen wird. Und dann bekommen wir unser Bier serviert. Aus geeisten Gläsern – als wäre es Jägermeister. Bei den Temperaturen sensationell.

Der Fußball tritt allerdings schnell in den Hintergrund und die geeisten Biergläser beginnen umgehend zu kochen bei dem, was die Stadt zu sonst zu bieten hat. Die Sonne geht unter und plötzlich zeigt sich in den Straßen der Stadt das Leben. Unzählige der attraktivsten Frauen, die sich ein Mann vorstellen kann, in den schönsten Kleidern, laufen die Straße der Bars und Restaurants hoch und herunter.

Es wirkt, als wären wir bei einer inoffiziellen Fashion Show und sitzen in der ersten Reihe vor dem Cat Walk. Wir denken uns, dass dies vielleicht die albanische Partnerbörse ist. Aber wir wundern uns, denn die albanischen Männer würdigen die Schönheiten kaum eines Blickes. Ob es an der Sittlichkeit oder dem deutschen Qualitätsfußball liegt lässt sich für uns schwer sagen. Wir tragen uns zumindest mit dem Gedanken hierher auszuwandern. Ich erinnere mich, dass mir diese plötzliche Präsenz so vieler wunderschöner Frauen auf den Straßen schon in Përmet aufgefallen ist.

Wir genießen den warmen Abend, zu dem im Hintergrund noch eine gut klingende Live-Band bekannte Lieder spielte.



Am nächsten Morgen frühstücken wir in einem der zahlreichen Cafés, nehmen einige Dutzend der herrlichen albanischen Espressos zu uns und lassen die schönen Bilder des vergangenen Abends durch unsere Köpfe kreisen. Auch der Morgen hatte sehr viel Schönes zu bieten.

Wir treffen Rovena und erkunden mit ihr etwas von Shokdra. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die große und beeindruckende Zentralmoschee sowie die orthodoxe Shen Shtefni Kirche.




Wir haben etwas Sorge um Rovenas Zukunft, als wir sehen, wie begeistert sie von unserem Whisky ist. Wir kommen an einem Whiskygeschäft vorbei und sie möchte unbedingt hinein. Glücklicherweise ist es aber geschlossen. Die hohen Preise der Spirituosen harmonieren nicht gut mir dem durchschnittlichen Einkommen der Albaner.

Wir fahren auf den Berg oberhalb der Stadt hinauf, auf dem es wieder eine beeindruckende Festung – natürlich von Skanderbeg erbaut – zu besuchen gibt. Hier haben wir eine herrliche Aussicht über die Stadt und die dahinterliegende Ebene bis zum Meer. Wir treffen ein paar Kosovo-Albaner, die ansprechen, als sie uns deutsch sprechen kören. Sie freuen sich, dass wir das Land besuchen und erzählen uns, mit welcher Begeisterung sie jedes Jahr zum Oktoberfest fahren.




Wir machen noch einen Abstecher zu einer vielversprechenden Lagune.

Doch dort finden wir nur Müll und Industrie vor, sodass wir den Ort schnell wieder verlassen.



Wir überlegen uns mit Rovena zusammen, wo wir die letzte Nacht verbringen sollen. Morgen werden wir leider die Heimreise antreten. Wir können in ihre Wohnung zurückkehren, doch haben wir keine Sehnsucht nach Tirana und möchten lieber etwas Gemütlicheres und Authentischeres von Albanien zum Abschied sehen. Wir entscheiden uns dafür noch einmal nach Krujë zu fahren, die Stadt mit Skanderbegs Festung unweit Tiranas, die uns sehr gut gefallen hatte. Ich schieße uns wieder einen lächerlich günstigen Deal über unsere Buchungsapp, ganz dekadent im besten Hotel der Stadt. Rovena laden wir selbstverständlich mit ein.

Unterwegs machen wir noch einen Abstecher zum St. Antonio Kloster von Laç, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der orthodoxen Kirche. Überall laufen Jungen und Frauen herum, die den kurzentschlossenen Pilgern noch Kerzen und Rosenkränze verkaufen.

Rovena möchte hier in der Tat beten und uns den Ort zeigen. Manchmal ist Rovena eine Bektaschi, manchmal ist sie eine Christin. In ihrer Glaubenswahl scheint unsere albanische Freundin sehr flexibel zu sein.

Die Kirche steht auf einem großen Platz und mit einem riesigen Kreuz auf der Spitze eines Berges. Man kann weit in die Ebene bis zum Meer sehen. Viele Menschen kommen entweder mit dem Auto angefahren oder laufen den beschwerlicheren Weg zur Kirche hinauf. Es gibt eine kleine Basilika mit Altarraum und zahlreiche Stellen, wo für verschiedene Absichten Kerzen aufgestellt werden können. Am großen Kreuz zeugen die schwarz verrußten Steine und Pfützen aus Wachs davon, wie lange hier schon gebetet wird



Wir beziehen unsere Zimmer in Krujë und warten darauf, dass wir auf den Fehler aufmerksam gemacht werden, der uns klarmachen wird, dass wir für den Preis definitiv nicht in diesem Hotel wohnen können. Doch eine solche Aussage bleibt aus, wir ziehen ein und wandern nochmals um den Markt. Wir essen mit Aussicht auf die Festung noch ein letztes Mal bestes albanisches Essen, dann nehmen wir eine Flasche Wein mit und finden einen Weg auf den Dach des noch unfertigen Gebäudes durch eine viel zu wenig gesicherte Holztür im Treppenhaus. Auf dem Dach ragen ein paar eiserne Streben und es liegt Werkzeug und Bauteile herum.

Wie an vielen anderen Baustellen Albaniens scheint es hier noch nicht sicher zu sein, wann es mit dem Bau weiter geht. Wir setzen uns an den Rand des hohen Gebäudes und lassen unsere Beine dreißig Meter über der Tiefe baumeln. Wir stoßen mit dem Rest Rakya von Rovenas Vater an, trinken den Wein und hören Musik aus unseren Smartphones, während die Sonne untergeht und die einzelnen Sterne über der beleuchteten Festung erscheinen. Von der nahem Moschee ertönt zwischenzeitlich der Ruf des Muezzin, dem jedoch nur wenige Leute folgen. Es ist der perfekte Abschied von diesem traumhaften Land.




Am nächsten Tag begleitet uns Rovena uns noch bis zum Flughafen, wo sie Abschied von uns nimmt. Sie wartet lange mit uns, bis wir letztendlich zu unserem Gate müssen. Wir geben das Auto ab und man fragt mich, ob mit dem Wagen alles in Ordnung ist. „Die Motorkontrolleuchte spinnt, drei von vier Reifen sind hinüber – hier ist die Rechnung von dem einen, den wir getauscht haben – die Türen lassen sich nicht mehr schließen und am Unterboden hängt ein Plastikteil lose zum Boden herab“.

Ich gebe dem verblüfften Mann die Schlüssel, erhalte anstandslos die Erstattung für den Reifen und in Gedanken explodiert das Auto hinter mir, während ich mit einem sourveränen Lächeln in Richtung Terminal schreite.


Epilog



Beim schönsten Abendlicht fahren wir nach Albanien zurück. Diesmal liegt auch die Grenze schnell hinter uns und wir erreichen ohne besondere Vorkommnisse die Stadt Shkodra, deren Name auf italienisch Skutari und damit der Namensgeber des naheliegenden Sees ist.

Unsere Unterkunft ist lächerlich günstig, liegt super und ist sauber. Wir genießen erst bei einem Wein auf unserem Balkon, später in der Innenstadt den Sonnenuntergang, das warme Licht und den Wechsel von der Hitze des Tages zur Wärme des Abends.

Zu unserer Freude werden wir uns in Shkodra am folgenden Tag mit Rovena treffen, die sich für uns extra am frühen Morgen aus Tirana mit dem Bus auf den Weg macht.



In den Straßen Shkodras ist viel los. In Deutschland beginnt die Bundesliga und die Albaner sind begeistert davon, das erste Spiel auf Leinwänden und Fernsehern zu verfolgen. Als würde eine Fußball-Weltmeisterschaft übertragen. Uwe überredet Chris und mich uns an einen Tisch vor einer Bar zu setzen, wo das Spiel an einem großen Bildschirm übertragen wird. Und dann bekommen wir unser Bier serviert. Aus geeisten Gläsern – als wäre es Jägermeister. Bei den Temperaturen sensationell.

Der Fußball tritt allerdings schnell in den Hintergrund und die geeisten Biergläser beginnen umgehend zu kochen bei dem, was die Stadt zu sonst zu bieten hat. Die Sonne geht unter und plötzlich zeigt sich in den Straßen der Stadt das Leben. Unzählige der attraktivsten Frauen, die sich ein Mann vorstellen kann, in den schönsten Kleidern, laufen die Straße der Bars und Restaurants hoch und herunter.

Es wirkt, als wären wir bei einer inoffiziellen Fashion Show und sitzen in der ersten Reihe vor dem Cat Walk. Wir denken uns, dass dies vielleicht die albanische Partnerbörse ist. Aber wir wundern uns, denn die albanischen Männer würdigen die Schönheiten kaum eines Blickes. Ob es an der Sittlichkeit oder dem deutschen Qualitätsfußball liegt lässt sich für uns schwer sagen. Wir tragen uns zumindest mit dem Gedanken hierher auszuwandern. Ich erinnere mich, dass mir diese plötzliche Präsenz so vieler wunderschöner Frauen auf den Straßen schon in Përmet aufgefallen ist.

Wir genießen den warmen Abend, zu dem im Hintergrund noch eine gut klingende Live-Band bekannte Lieder spielte.



Am nächsten Morgen frühstücken wir in einem der zahlreichen Cafés, nehmen einige Dutzend der herrlichen albanischen Espressos zu uns und lassen die schönen Bilder des vergangenen Abends durch unsere Köpfe kreisen. Auch der Morgen hatte sehr viel Schönes zu bieten.

Wir treffen Rovena und erkunden mit ihr etwas von Shokdra. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die große und beeindruckende Zentralmoschee sowie die orthodoxe Shen Shtefni Kirche.




Wir haben etwas Sorge um Rovenas Zukunft, als wir sehen, wie begeistert sie von unserem Whisky ist. Wir kommen an einem Whiskygeschäft vorbei und sie möchte unbedingt hinein. Glücklicherweise ist es aber geschlossen. Die hohen Preise der Spirituosen harmonieren nicht gut mir dem durchschnittlichen Einkommen der Albaner.

Wir fahren auf den Berg oberhalb der Stadt hinauf, auf dem es wieder eine beeindruckende Festung – natürlich von Skanderbeg erbaut – zu besuchen gibt. Hier haben wir eine herrliche Aussicht über die Stadt und die dahinterliegende Ebene bis zum Meer. Wir treffen ein paar Kosovo-Albaner, die ansprechen, als sie uns deutsch sprechen kören. Sie freuen sich, dass wir das Land besuchen und erzählen uns, mit welcher Begeisterung sie jedes Jahr zum Oktoberfest fahren.




Wir machen noch einen Abstecher zu einer vielversprechenden Lagune.

Doch dort finden wir nur Müll und Industrie vor, sodass wir den Ort schnell wieder verlassen.



Wir überlegen uns mit Rovena zusammen, wo wir die letzte Nacht verbringen sollen. Morgen werden wir leider die Heimreise antreten. Wir können in ihre Wohnung zurückkehren, doch haben wir keine Sehnsucht nach Tirana und möchten lieber etwas Gemütlicheres und Authentischeres von Albanien zum Abschied sehen. Wir entscheiden uns dafür noch einmal nach Krujë zu fahren, die Stadt mit Skanderbegs Festung unweit Tiranas, die uns sehr gut gefallen hatte. Ich schieße uns wieder einen lächerlich günstigen Deal über unsere Buchungsapp, ganz dekadent im besten Hotel der Stadt. Rovena laden wir selbstverständlich mit ein.

Unterwegs machen wir noch einen Abstecher zum St. Antonio Kloster von Laç, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der orthodoxen Kirche. Überall laufen Jungen und Frauen herum, die den kurzentschlossenen Pilgern noch Kerzen und Rosenkränze verkaufen.

Rovena möchte hier in der Tat beten und uns den Ort zeigen. Manchmal ist Rovena eine Bektaschi, manchmal ist sie eine Christin. In ihrer Glaubenswahl scheint unsere albanische Freundin sehr flexibel zu sein.

Die Kirche steht auf einem großen Platz und mit einem riesigen Kreuz auf der Spitze eines Berges. Man kann weit in die Ebene bis zum Meer sehen. Viele Menschen kommen entweder mit dem Auto angefahren oder laufen den beschwerlicheren Weg zur Kirche hinauf. Es gibt eine kleine Basilika mit Altarraum und zahlreiche Stellen, wo für verschiedene Absichten Kerzen aufgestellt werden können. Am großen Kreuz zeugen die schwarz verrußten Steine und Pfützen aus Wachs davon, wie lange hier schon gebetet wird



Wir beziehen unsere Zimmer in Krujë und warten darauf, dass wir auf den Fehler aufmerksam gemacht werden, der uns klarmachen wird, dass wir für den Preis definitiv nicht in diesem Hotel wohnen können. Doch eine solche Aussage bleibt aus, wir ziehen ein und wandern nochmals um den Markt. Wir essen mit Aussicht auf die Festung noch ein letztes Mal bestes albanisches Essen, dann nehmen wir eine Flasche Wein mit und finden einen Weg auf den Dach des noch unfertigen Gebäudes durch eine viel zu wenig gesicherte Holztür im Treppenhaus. Auf dem Dach ragen ein paar eiserne Streben und es liegt Werkzeug und Bauteile herum.

Wie an vielen anderen Baustellen Albaniens scheint es hier noch nicht sicher zu sein, wann es mit dem Bau weiter geht. Wir setzen uns an den Rand des hohen Gebäudes und lassen unsere Beine dreißig Meter über der Tiefe baumeln. Wir stoßen mit dem Rest Rakya von Rovenas Vater an, trinken den Wein und hören Musik aus unseren Smartphones, während die Sonne untergeht und die einzelnen Sterne über der beleuchteten Festung erscheinen. Von der nahem Moschee ertönt zwischenzeitlich der Ruf des Muezzin, dem jedoch nur wenige Leute folgen. Es ist der perfekte Abschied von diesem traumhaften Land.




Am nächsten Tag begleitet uns Rovena uns noch bis zum Flughafen, wo sie Abschied von uns nimmt. Sie wartet lange mit uns, bis wir letztendlich zu unserem Gate müssen. Wir geben das Auto ab und man fragt mich, ob mit dem Wagen alles in Ordnung ist. „Die Motorkontrolleuchte spinnt, drei von vier Reifen sind hinüber – hier ist die Rechnung von dem einen, den wir getauscht haben – die Türen lassen sich nicht mehr schließen und am Unterboden hängt ein Plastikteil lose zum Boden herab“.

Ich gebe dem verblüfften Mann die Schlüssel, erhalte anstandslos die Erstattung für den Reifen und in Gedanken explodiert das Auto hinter mir, während ich mit einem sourveränen Lächeln in Richtung Terminal schreite.


Epilog

Ich werde am Flughafen Tirana aufgerufen. Die Stimme ist undeutlich – wie immer bei Ansagen in Bahnhöfen oder Wartehallen weiß man nicht, ob man selbst oder ein talibanischer Terrorist gerade aufgerufen werden. Ich frage mich durch und finde in einer kleinen Hintertür meinen Rucksack, der wie ein gefesselter Schwerverbrecher zwischen drei ernst schauenden Zollbeamten liegt.

Etwas seltsames sei in meiner Tasche, ob man das bitte einmal sehen könne. Ich mache den Rucksack auf und die Beamten wühlen sich zu meiner elektrischen Luftpumpe.

Was das bitte für ein Ding sei?

Ich führe die Funktion anschaulich vor.

Ist da ein Lithium-Ionen Akku drin?

Ich zucke mit den Schultern. Aus den Bezeichnungen auf dem Gerät wird das nicht schlüssig.

Lithium-Ionen Akkus seien im Gepäck nicht erlaubt. Ich zucke wieder mit den Schultern, kann man nicht sagen. Ich denke mir, dass alle Geräte Lithium-Akkus haben, aber ich will sie nicht noch mein Smartphone oder meine Kamera untersuchen lassen.

Während ich vor meinem Rucksack stehe fragt der Beamte, ob ich all die Länder besucht habe, deren Flaggen auf meinem Rucksack genäht sind.

Natürlich.

Wo ist denn die Flagge von Albanien?

Die habe ich noch in der Tasche und muss noch aufgenäht werden.

Welches Land war denn das schönste?

Ich sage, dass ich die Frage nicht beantworten kann, da Länder wie Neuseeland, Marokko oder Korea nicht miteinander verglichen werden können, jedes Land seinen eigenen Reiz hat. So wie auch Albanien ein wunderschönes Land ist, dass ich sehr genossen habe und nie vergessen werde.

Die Beamten strahlen und ich werde gefragt, welche Teile in Albanien ich denn gesehen habe. Ich wiederhole die vorangegangen Kapitel. Besonders bei meinem Bericht über Valbona horchen die Beamten auf und seufzen.

„Wir können nicht einmal unser eigenes Land bereisen, das ist so teuer“ – wirft eine Beamtin aus dem Hintergrund ein.

Sie sollen sich jedenfalls die Zeit und den Mercedes eines Cousins nehmen, und es versuchen. Das ist es wert.

Niemand interessiert sich noch für irgendwelche Akkus, die Beamten helfen mir meinen Rucksack wieder zu schließen, wünschen mir einen guten Flug und eine hoffentlich baldige Rückkehr.

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