Tagebuch Eintrag

Während wir auf den Weiden der Kühe, die zwischen Agaven grasen, unterwegs sind, sehe ich, dass hier Baños de los Incas sein sollen. Das klingt spannend. Es ist nicht so weit zu laufen, aber dafür geht es einen Hang steil hinauf. Ich packe die Kamera über die eine Schulter, Leon über die andere und los geht es.

Leon freut sich sehr über die Abwechslung und quiekt fröhlich, als es über Stock und Stein geht. Vielleicht erinnert sich an die Zeit mit Papa und den regelmäßigen Wanderungen im Schwarzwald.

Tag 6 ohne Panne



Keuchend erreichen wir einen hohen, aber nicht sehr breiten, Wasserfall. Dort gibt es tatsächlich ein Becken, in dem man sicher gut planschen kann. Vielleicht haben den wirklich Inkas oder andere Ureinwohner genutzt. Die heutigen Bewohner scheinen dort sehr halbherzig eine Brücke gebaut haben wollen.

Aber nach den Pfeilern hat man den Bau auch schon wieder abgebrochen und die Säulen mit rostigen Stahlstangen zerfallen auch schon langsam wieder.




Ich lasse Sara und Leon für den Augenblick zurück und klettere noch etwas höher. Dort gibt es eine Einbuchtung in der Felswand, die man mit viel Optimismus Cuevas de las Incas genannt hat. Eine richtige Höhle ist das nicht. Dafür sind dort aber ein paar ebenfalls hochmotivierte Ecuadorianer mit drei Hunden, die mich dazu auffordern, dass ich von ihnen Fotos mache. Ja gerne!

Die Kletterei geht wieder den Berg hinunter und Leon ist noch immer quietschvergnügt.

Für uns geht es weiter auf die Suche nach einem Nachtquartier. Ich habe da einen schönen Ort an einem Fluss im Auge.




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